Führende Agrarfunktionäre räumen Tierschutz-Verletzungen ein

Berlin (dpa) - Hochrangige deutsche Agrarfunktionäre haben nach Vorwürfen um heftige Tierschutz-Verstöße Verfehlungen zugegeben. Der Vize-Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft, Thomas Storck, erklärte, dass die im vergangenen Jahr auf seinem Hof aufgenommenen Bilder von dahinsiechenden und sterbenden Puten schlimm seien. Schuld am Zustand der Tiere seien seine Mitarbeiter gewesen. Die Vorwürfe der Tierschutzorganisation «Animal Rights Watch» betreffen insgesamt zwölf Anlagen, die bedeutenden Vertretern deutscher Landwirtschaftsverbände gehören.


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