Regierung sieht wachsenden Fremdenhass in Ostdeutschland

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung befürchtet, dass wachsender Fremdenhass den gesellschaftlichen Frieden in Ostdeutschland gefährdet. Im vergangenen Jahr habe die Zahl der rechtsextremen Übergriffe stark zugenommen, heißt es laut «Handelsblatt» im aktuellen Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit. Das Kabinett will das Papier heute vorstellen. Die Bundesregierung spricht von «besorgniserregenden Entwicklungen», die das Potenzial hätten, «den gesellschaftlichen Frieden in Ostdeutschland zu gefährden».


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