Hessen: Bundesland mit niedriger Armutsquote

Eine Frau hält einen Papierbecher mit Geld
Eine Frau bettelt mit einem Papierbecher um Geld. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv

Im Zehn-Jahres-Vergleich ist die hessische Quote allerdings um 1,7 Prozentpunkte gestiegen und damit stärker als im Bundesdurchschnitt (plus ein Punkt auf 15,7 Prozent). Das Plus war auch etwas kräftiger als in allen alten Bundesländern zusammen (plus 1,5 Punkte auf 14,7 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr (2014) stieg das Armutsrisiko um 0,6 Prozentpunkte.

In Frankfurt sind nach Darstellung der Statistiker etwas weniger Menschen von Armut bedroht als im Landesdurchschnitt (14,2 Prozent). Im Vergleich zu 2014 ging diese Quote sogar um 0,5 Prozentpunkte zurück. Im Vergleich zu 2005 war sie allerdings 0,5 Punkte höher.

Pressemitteilung Statistisches Bundesamt

Detailliertere Zahlen der Statistiker


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