Landgericht bestätigt Urteil gegen Hundehalter

Landgericht Kassel
Streit im Wald: Hundehalter streitet Vorwürfe vor Gericht ab. Foto: Uwe Zucchi/Archiv

Es geht um einen Vorfall im August 2015. Damals war der Angeklagte mit seinen Hunden in einem Wald unterwegs, als ihn der Forstmitarbeiter bat, die Tiere anzuleinen. Dann soll es zu einem handfesten Streit gekommen sein. Das Amtsgericht Korbach sah es später als erwiesen an, dass der 60-Jährige mit einem Walkingstock auf den Forstmitarbeiter eingeschlagen, ihm die Brille von der Nase gerissen und sie zerdrückt hatte. Es verurteilte ihn zu acht Monaten auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung und Sachbeschädigung. Dieses Urteil ist nun rechtskräftig.  

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