Streit um gefährliche Hunde und Rasseliste neu entbrannt

Peter Beuth
Hessischer Innenminister Peter Beuth (CDU). Foto: Boris Roessler/Archiv

Das Innenministerium teilte am Freitag mit, dass die Angaben sehr wohl zutreffend seien. Es sei nach der Tötung solcher Hunde gefragt worden, deren Rasse auf der Liste steht - nicht nach allen getöteten, gefährlichen Hunden im Zeitraum zwischen 2000 und 2015. Grundlage für die Beantwortung sei ausschließlich die elektronisch erfasste Beißstatistik, die bis in das Jahr 2003 zurückreiche. Experten der Tierschutzorganisation «Tasso» kritisierten die Rasseliste. Die Gefährlichkeit eines Hundes lasse sich nicht an seiner Rasse festmachen. Dies zeigten auch die Beißstatistiken.


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