Wenn Künstler zu Migranten werden: Ausstellung

Museum Giersch
Museum Giersch. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Gezeigt werden unter dem Titel «Kommen und Gehen - von Courbet bis Kirkeby» Arbeiten von bekannten Künstlern wie Max Beckmann oder Willi Baumeister bis zu in Vergessenheit geratenen Malern. An ihnen zeigt das Haus nach Angaben von Kuratorin Susanne Wartenberg beispielhaft die verschiedenen Ursachen für die Ortswechsel: die Hoffnung auf bessere Verkaufsmöglichkeiten, die Sehnsucht nach Aus- oder Weiterbildung oder der Kontakt zu Kollegen und Galeristen.

Zugleich will das Museum nach eigener Darstellung mit der nicht unpolitischen Werkschau auch zeigen, wie sehr der Zuzug von Menschen die Kunstszene der Region seit jeher geprägt und bereichert hat. Die Ausstellung ist vom 25. September bis zum 22. Januar zu sehen.

Museum Giersch


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