Woelki fordert mehr Solidarität für Arme und Flüchtlinge

Rainer Maria Woelki
Kardinal Rainer Maria Woelki. Foto: Arne Dedert/Archiv

Woelki warnte davor, dass arme Einheimische und Flüchtlinge gegeneinander ausgespielt werden: «Wir erleben in unserem Land zurzeit, was passiert, wenn Menschen an dieser Stelle politisch umworben werden. Populismus schürt Entsolidarisierung und braucht Sündenböcke.» Entsolidarisierung habe leichtes Spiel, «wo Menschen enttäuscht sind, wo sie sich zu kurz gekommen vorkommen, wo sie sich um Chancen gebracht fühlen, wo man sie zum «Schwarzer-Peter-Spielen» instrumentalisieren kann».

Die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz

DBK-Dossier zur Vollversammlung


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