
Es handele sich nur um vorläufige Arbeitsstände der Landesverbände, aus denen sich nicht schließen lasse, wie viele Mitglieder aktuell ihre Beiträge tatsächlich bezahlt hätten und damit stimmberechtigt seien, sagte Swanhild Goetze der Nachrichtenagentur dpa. Die aktuellen Zahlen würden erst im Mai vorgelegt.







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