Rechtsextremismus: Tillich und Woidke nehmen Osten in Schutz

«Einseitige Fokussierung»

Dass es besonders heftige Debatten und eine starke Verunsicherung gebe, «hängt aber auch mit den Transformationserfahrungen der Menschen zusammen, zu denen über Jahre Arbeitslosigkeit, eine geringere Absicherung und immer wieder Veränderungen gehörten».

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte dem RND zur Bilanz im Einheitsbericht der Bundesregierung: «Alle Rechtsextremen, die schwarz-rot-goldene Fahnen schwingen, verunglimpfen unsere gesellschaftlichen Werte. Eine einseitige Fokussierung auf die Zunahme von rechtsextremen Übergriffen in Ostdeutschland wird der Situation aber nicht gerecht.»


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