
Schon am ersten Wandertag traf ein Bus aus Thüringen mit den "Wanderfreunden Völkershausen" in Wahlbach bei der Turnhalle ein. Die 180 Kilometer hatten sie gerne zurückgelegt. Aber auch viele Wanderfreunde aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Ruhrgebiet und aus dem Kölner Raum holten sich schon früh ihre Startkarten ab und begaben sich auf die Wege.

Von der Mehrzweckhalle aus ging es auf die 5, 10 und 15 Kilometer langen Wanderstrecken. Am Wahlbacher Sägewerk teilten sich dann die Routen. Die längste mit 15 Kilometern führte über den 478 Meter hohen Staincheskopf, durchquerte das Mischebachtal und führte um Wiederstein herum zurück nach Wahlbach. Die anderen Strecken verliefen entlang der Heller.
Stempel sind heiß begehrt
An den eingerichteten Kontrollstellen gab es neben dem begehrten Kontrollstempel auf den Startkarten, der für die Wertung für das internationale Volkssportabzeichen zählt, auch Erfrischungen und entsprechende Verpflegung zur Stärkung.
Der zweite Wandertag am Sonntag präsentierte sich dann kalt und mit leichtem Schneefall. Eine Reihe befreundeter Wandervereine war mit 30 bis 50 Wanderern angereist. Die meisten Teilnehmer stellten die Wanderfreunde aus Fehl-Ritzhausen mit 53 Wanderern. Dafür wurden sie entsprechend geehrt.
Bereits zum 25. Mal nahm der mit 87 Jahren wohl älteste Teilnehmer, Felix Höwer aus Ebershahn (Westerwald), an der Veranstaltung teil. Er erfreute seine Mitwanderer mit Liedern auf der Mundharmonika.







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