Aufgestellt - und demoliert

Ein aus dem Landkreis Gießen ...

Am Mittwoch um kurz nach 11 Uhr knallte es bereits: Ein aus dem Landkreis Gießen stammender Autofahrer hatte die leuchtend weiß-rot-gestreifte Straßensperre bei strahlendem Sonnenschein offenbar übersehen - und mit seinem Audi A6 (Foto, im Hintergrund) komplett überrollt. Der Schaden für die Stadt Herborn beträgt nach Angaben von Rathaus-Büroleiter Jürg Kring rund 1000 Euro. Der am Audi dürfte weit höher liegen, da die komplette Frontpartie des A6 laut Kring erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden ist. (Foto: privat)

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Dokument erstellt am 20.02.2013 um 18:09:00 Uhr
Letzte Änderung am 21.02.2013 um 13:14:31 Uhr
Kommentare (4)
Gefällt mir sehr gut, dass das Abrisskommando so schnell zur Stelle war und gleich so effektiv gehandelt hat.

An dieser extrem Überlasteten Verkehrsader der Lahn-Dill-Kreises ist die Kritik der Anlieger natürlich total mehr
berechtigt.

Aber mal ernstahft: Was soll diese Sperrung? Lasst die Straße doch für die 2-3 PKW, die sie benutzen offen.
Könnt Ihr nicht lesen - ihr Verkehrsteilnehmer!

Der Durchgangsverkehr ist sowieso verboten!

Ein Hinweis an die Stadtväter - reist doch die Straße komplett weg und pflanzt Büsche oder Bäume - dann fährt auch wirklich mehr
niemand mehr durch.....

...höchstens vielleicht die Mountain-Biker..........
Dem kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Aus welchem Grund wird diese, voll funktionstüchtige, Strasse überhaupt komplett gesperrt gehalten?

Wenn die Umgehungsstrasse, aus welchen Gründen auch immer, mehr
blockiert ist (wie z.B. bei einem Busunfall vor einiger Zeit) hatte man bisher wenigstens noch die Möglichkeit relativ kurzfristig die "alte" Strecke durch Burg zu nutzen. Zudem ist, gerade im Winter, der Verkehr morgens auf der überlasteten Umgehungsstrasse vom Aartal Richtung Herborn oft sehr zäh.
Tzja- stellt sich die Frage warum man die Straße überhaupt sperren und jetzt auch noch zubauen muss. Immerhin hatte man da eine Ausweichstrecke für die Umgehungsstraße (z.B. bei einem Unfall) und außerdem dürfte die mehr
Strecke nur für wenige Leute interessant gewesen sein, sicher zu wenig um dei Anwohner ernsthaft mit Verkehr zu "belasten". Abgesehen von der Tatsache das Rettungsfahrzeuge auf dem Wege vielleicht schneller nach Burg oder von Burg nach Seelbach gekommen wären...
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