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Boxer im Glück: Alte Besitzer melden sich

FUNDHUND Ehepaar aus dem Westerwald erkennt in "Silvester" seinen früheren Hund "Spike"

Dillenburg/Greifenstein-Nenderoth (s). "Silvester" heißt eigentlich "Spike" und ist elf Jahre alt: Der geschundene Boxer, der am Silvestertag in Nenderoth gefunden worden war und der seit Freitag die Menschen in der Region und weit darüber hinaus bewegt, ist erkannt worden. In der Nacht zu Samstag meldeten sich die alten Besitzer, die "Spike" vom Welpenalter bis zum fünften Lebensjahr hatten und die Geschichte und die Fotos seines Leidens auf www.mittelhessen.de gesehen hatten.

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Manche "Menschen" sind einfach nur SCHEIßE !!! Wann endlich werden Tiere nicht mehr nur als "Sache" angesehen ??? Ihr vekackten deutschen Gesetzgeber, laßt Euch ein altes Brötchen in die Birne setzen, da habt ihr mehr
endlich mal etwas intelligentes im Kopp !!

@stefan_ Thielmann :

Ihr Kommentar stimmt zu 100 % ! Und dem "Nutzvieh" (was für ein perverses Wort für empfindungsfähige Lebewesen!) geht es oft noch viel schlimmer als den armen, ausgesetzten Tieren, die es hoffentlich in ein neues Zuhause schaffen! Schließlich ist ihre einzige "Daseinsberechtigung", von Mennschen gefressen zu werden !
So schlimm wie das hier ist, aber jedem Schwein, jeder Kuh, jedem Huhn in der Massentierhaltung ergeht es mindestens genau so schlimm. Wer sich über Tierquälerei bei Hunden und Katzen aufregt und dazu sein Schnitzel mehr
oder Hackbraten isst, ist für mich ein Heuchler.
Ich habe in Leitsatz auf die vielen Facebooknutzer hingewiesen in dem der Vergleich gezogen wurde daß die ersten Besitzer aus privaten Gründen ihre Tiere abgeben mußten.
Was mit diesem Tier geschehen ist, ist natürlich mehr
verachtend und muß hart bestraft werden.
Doch das Urteilen über Personen die man nichtkennt und die Hintergründe nicht weiß so zu urteilen ist auch nicht rechtens.
Es kann doch durchaus sein daß diese Leute mit dem Rücken an der Wand standen und keinen anderen Ausweg gesehen haben.
Ich habe damit auch nur ausdrücken wollen, daß es auch Leute gibt die morgens ihre Kinder in den Hort bringen und abends wieder holen.
Ich kenne einige die es nicht nur der Arbeit wegen tun sondern sorgenfrei Shoppen und mit Freunden etc. einen Kaffee trinken können. So hart es auch klingt, unter uns Menschen gibt es jede Art zu finden.
Dazu kann ich nur immer wieder sagen, dass die Strafe, die so jemanden erwartet, ein Witz ist. Jeder, der seine Steuererklärung nicht richtig ausfüllt, wird mehr bestraft.
Und an Lahngeist: Zwischen Tierquälerei und mehr
einem Kinderhort ist ja wohl ein himmelweiter Unterschied. Leider müssen heute immer mehr Mütter arbeiten, um das Überleben der Familie zu ermöglichen. Aber ein Lebewesen absichtlich zu quälen und ihm Schmerzen zuzufügen, das ist das Letzte. (Anmerkung: Kommentar von der Redaktion leicht gekürzt)
Wenn ich den Kommentar von "Lahngeist" lese, wird mir schlecht!
Liebe(r) Lahngeist, willkommen im 21. Jahrhundert. Nicht jeder, der sein Kind in einen Hort gibt, kraxelt die Karriereleiter hoch sondern versucht zu mehr
überleben in dem er Geld verdienen geht. Erst Gehirn einschalten (falls vorhanden) - dann schreiben.

Das mit dem Hund finde ich schrecklich und ich hoffe, dass die Verantwortlichen gefunden und ordentlich bestraft werden.
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