
Die Meldung über den Ausbruch ging bei der Leitstelle in Wetzlar um 13.30 Uhr ein. Unter der Leitung des stellvertretenden Dillenburger Stadtbrandinspektors Dirk Schumacher waren 47 Wehrleute aus der Kernstadt und aus Niederscheld ins Mittelfeld ausgerückt.

Das Feuer war in der Nähe des Aufzugschachtes ausgebrochen und hatte sich schnell entlang der Hauswand ausgebreitet. Die Einsatzleitung entschied, es von zwei Seiten aus zu bekämpfen.
Unter Atemschutz rückten die Kameraden vor. Gelöscht wurde einmal von der Drehleiter aus, ein anderer Trupp rückte den Flammen direkt über das Dach zu Leibe. Das Feuer war schnell unter Kontrolle gebracht. Die weitere Arbeit bestand darin, weiteres Dämmmaterial zu beseitigen.
Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im fünfstelligen Bereich
Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich; wie hoch er wirklich ist, wird sich zeigen, wenn in den nächsten Tagen Bauexperten und Vertreter von Versicherungen das Dach unter die Lupe genommen haben. Möglicherweise muss dann auch noch ein Löschwasserschaden protokolliert werden. Wasser ist vermutlich auch in das Innere des Gebäudes gelaufen.













Kommentare (0)


















