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Ein "Mehrfach-Intensivtäter"

JUSTIZ Die kriminelle Karriere des mutmaßlichen Polizistenmörders von Herborn

HERBORN/DILLENBURG/HAIGER Ein 27-jähriger Dillenburger soll an Heiligabend am Herborner Bahnhof einen Polizisten erstochen haben. Nach Informationen dieser Zeitung hatte er bereits mehrere Messerstechereien begangen und viermal im Gefängnis gesessen.

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Dem kann man nur zustimmen. Die "Kuscheljustiz" ist mit ein Hauptgrund, warum die Kriminalität, vorallem in organisierter Form, kaum wirksam bekämpft werden kann. Alles in allem finde ich auch die linksliberale Politik, mehr
die sich in den letzten 15 Jahren etabliert hat, gerade hier grundfalsch: Oft genug werden Opfer- und Täterrollen verdreht, getreu dem Motto "Man muss ja auch berücksichtigen, welche schweren, traumatisierenden Erlebnisse der Täter in der Vergangenheit/Kinderheit/etc. hatte!" – natürlich muss man das, aber dann darf man die Tat nicht relativieren sondern muss solche psychisch kranken Menschen bis zur vollständigen Heilung unter Beobachtung halten. Sollten sie dann auffällig werden (wie z.B. durch versuchte Körperverletzungen oder gar Mordversuche) ist die Öffentlichkeit vor Ihnen zu schützen, indem man sie in geschlossenen Einrichtungen behandelt. Alleine wenn ich schon die – ganz bestimmt politisch korrekte – Formulierung "Ein 27-jähriger Dillenburger soll an Heiligabend am Herborner Bahnhof einen Polizisten erstochen haben." lese, kommt mir die Galle hoch! Er SOLL? Er HAT!!!
LDKler ich stimme Ihnen voll zu. Ja, die Justiz braucht einen neuen Wecker. Dieser Mann dürfte nie mehr aus dem Gefängis raus. Er müsste morgens in einem Steinbruch arbeiten - dann käme er nie mehr auf solche Ideen mehr
solch eine Tat zu begehen. Aber in unseren Gefängnissen bekommen sie noch Streicheleinheiten. Die haben es doch gut dort - Fernseher u.s.w. Wenn man bei Rot über die Ampel fährt wird man schlimmer bestraft, als bei solch einer schlimmen Straftat, einem Mord oder schwere Körperverletzung. Oder wenn man die Parkzeit überzieht. Aber irgendwie muss Geld reinkommen.
Die Angehörigen haben nicht nur ihren Ehemann und Vater verloren - sondern müssen sich oft noch mit ihrer Lebensversicherung rumschlagen um an ihr Geld zu kommen - um zu überleben und nicht aus ihrem Haus rausgeworfen zu werden. Der Tod allein dieses Menschen ist schon ein großer Verlust - aber was dann noch alles auf diese Anghörigen zukommt, daran denkt keiner - und die meisten wissen es auch nicht womit sie sich noch rumschlagen müssen. In der Opferfhilfe muss viel mehr getan werden. Aber dafür ist kein Geld da. Leider!
Wenn man das liest fragt man sich wer das zu Verantworten hat, dass dieser Mensch frei rumgelaufen ist. Hier hat die Justiz meiner Meinung nach geschlafen!
Das beste Beispiel für Mangelndes Handeln unserer Gerichte.
Leider musste nun ein Familienvater mit seinem Leben dafür bezahlen.
Hier sollten etwaige Entscheidungsträger direkt mit eingesperrt werden.
Solche ein mehr
Werdegang und auf freiem Fuß? ??
Hoeneß saß wegen Steuerhinterziehung. .......
Dieses Land setzt die Prioritäten in der Rechtsprechung falsch.
Nur schade das solche Fehlentscheidungen jemanden das Leben gekostet haben.
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