"Neue" im Rampenlicht

LANDGESTÜT Hengstschau stößt auf großes Interesse
Publikumsliebling: Kaltblut ... | Foto: as

"Ben Kingsley", "Casscoltairo", "For Feeling", "Ibisco" und "Rosenfels" heißen die Hengste, die seit ein paar Wochen in den Ställen in der Wilhelmstraße zu Hause sind. Das Quintett hat sich gut eingelebt.

Springspezialist(en): Mit ... | Foto: as

Wie gut sie den Bestand des Landgestüts ergänzen, demonstrierten sie beim "Schaulaufen" in der diesmal nicht voll besetzten großen Reithalle. An der Hand, im Springen und in der Dressur führten die Gestütsmitarbeiter die ausgezeichneten und erfolgreichen Hengste vor.

Taktsicher und bewegungsstark: ... | Foto: as

Überblick über das Angebot

Dunkelfuchs mit Ausdruck: "Ben ... | Foto: as

"Ben Kingsley", "Casscoltairo", "For Feeling", "Ibisco" und "Rosenfels" überzeugten in den Vorführungen. Mit Leichtigkeit absolvierten sie ihre Lektionen im Viereck und stellten ihre Stärken in den Fokus.

Sowohl die zwei- als auch die vierbeinigen Gestütsmitarbeiter zeigten sich dem Publikum von ihrer besten Seite. Die Reiter strahlten, die Pferde schritten und galoppierten gefühlvoll, elegant und leicht über den Sand. Hier und da war bei einigen Hengsten ein wenig Nervosität zu spüren, doch diese hatten die Obersattelmeister, Gestütswärter und Pferdewirte-Auszubildende stets im Griff.

Mit dabei waren auch alte Bekannte im Hessischen Landgestüt. Das Deutsche Reitpony "Sirtaki" beispielsweise, das vor etwas mehr als einem Jahr nach Dillenburg gekommen war.

Pinto "Samico", Schimmel "Chalet" und seine Nachkommen "Cayman" und "Carlotta", Trakehner "Adamello" oder auch das Westfälische Kaltblut und einer der Publikumslieblinge "Nobel" boten den Besuchern einen Überblick über das Angebot des Hessischen Landgestüts. Die Hengstschau ist traditionell der Auftakt für die kommende Decksaison.

Umfassende Informationen über die Hengste gab es von Florian Solle. Der Leiter des Landgestüts in Dillenburg informierte in lockerem Stil, so dass auch Laien Wissenswertes über die Dillenburger Hengste mit nach Hause nehmen konnten.

Besuch aus Niedersachsen

In der zweistündigen Schau war auch wieder der Partner des Dillenburger Gestüts, das Niedersächsische Landgestüt, mit von der Partie. Der Leiter der Einrichtung in Celle, Dr. Axel Brockmann, und eine kleine Abordnung seiner Mitarbeiter hatten unter anderem "Quarismo", "Bellini", "Qauterhall" und "Fels" mitgebracht. Insgesamt waren die Niedersachsen mit sieben Hengsten bei den Freunden in der Oranienstadt zu Gast.

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Dokument erstellt am 24.02.2013 um 15:45:00 Uhr
Letzte Änderung am 24.02.2013 um 19:59:02 Uhr
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