Radfahrer können noch bis zum 31. Oktober im Internet unter www.fahrradklima-test.de anhand von 27 Fragen in fünf Kategorien ihre jeweiligen Heimatstädte und -orte bewerten. Weiter besteht die Möglichkeit, einen zusätzlichen Kommentar zur Situation des Radverkehrs vor Ort abzugeben.
Gefragt wird unter anderem, wie viel die Kommune in jüngster Zeit für den Radverkehr getan hat, wie sicher sich die Radfahrer fühlen, ob es genug Abstellanlagen gibt und ob eine ausreichende Radwegweisung besteht.
n Welcher Ort liegt vorne?
Aus den einzelnen Fragen können dann Rückschlüsse auf das Fahrrad- und Verkehrsklima, den Stellenwert des Radverkehrs sowie die Sicherheit und den Komfort beim Radfahren gezogen werden. Die Umfrage wird bundesweit organisiert, dadurch ist es später möglich, die Ergebnisse mit anderen Städten und Gemeinden zu vergleichen und zu erkennen, welche Kommunen führend sind und wo noch Handlungsbedarf besteht.
"In Gießen wird zwar am meisten Fahrrad gefahren, aber gerade die Städte und Gemeinden im Südkreis haben in den letzten Jahren besonders stark in die Radverkehrsinfrastruktur investiert, so dass wir gespannt sind", so der ADFC.






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