Lesezeit für diesen Artikel (536 Wörter): 2 Minuten, 19 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Wo kein Wind, da kein Geld

ENERGIE Erfahrungen von Hohenahr beflügeln Diskussion im Kreis Gießen

Gießen/Hohenahr (ae). Ernüchternd für die Windkraftvorhaben im Landkreis Gießen sind Erfahrungen aus dem Windpark in Hohenahr. Dazu lagen bisher keine Daten vor, weil der Energieversorger Mainova, der sechs der sieben Windräder dort betreibt, sie nicht herausgibt.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2015
Wenn die Anlagen sich schon mit der EEG Umlage nicht lohnen, wie wird es ersteinmal ohne? Die Jahreserträge spielen für unsere Stromversorgung zudem keinerlei Rolle. Fakt ist: Bei eindstille können auch eine Millionen mehr
Windkraftanlagen nicht liefern. Wer soll es tun, wenn 2022 ca. 19 GW Kernkraftleistung entfallen?
Es bleibt nur neue Kohle, Gas oder ÖlKraftwerke zu bauen. Das lohnt sich jedoch nichtwegen der Vorrangeinspeisung. Wie geht es also weitr?
Mehr aus Region Gießen