
Und sie warten darauf , dass seine Seligsprechung endlich öffentlich ist.
Henkes kümmerte sich in Dachau freiwillig um Typhuskranke. An vielen Orten - so auch in Limburg - gedachten an seinem Todestag Pallottiner, Männer und Frauen, Deutsche, Polen und Tschechen eines Mannes, der in finsteren Zeiten die Botschaft Jesu furchtlos predigte und glaubhaft lebte.
Kamphaus leitete vor zehn Jahren das Verfahren zur Seligsprechung ein
Vor zehn Jahren eröffnete der damalige Limburger Bischof Franz Kamphaus das Seligsprechungsverfahren für Pater Henkes. Kamphaus leitete das diözesane Erhebungsverfahren zur Seligsprechung für den "Märtyrer der Nächstenliebe" und "Brückenbauer zwischen unseren Völkern".
Abgeschlossen wurde das Verfahren auf Bistumsebene Anfang 2007. Die gesammelten Akten wurden dann in einer versiegelten Truhe nach Rom gebracht und zwei Jahre später, nach Prüfung durch die Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, anerkannt. Nun wartet die pallottinische Familie gemeinsam mit vielen Frauen und Männern auf den Moment, dass Pater Henkes zur "Ehre der Altäre" erhoben wird, um ihn auch öffentlich als Seligen verehren zu dürfen.
Der Liturgiewissenschaftler und Vize-Postulator, Pater Manfred Probst, hat die Seite www.pater-richard-henkes.de im Internet inhaltlich neu gestaltet. "Damit wollen wir nicht nur die Erinnerung an einen vorbildlichen Pallottiner und Priester wachhalten, sondern auch das Zeugnis eines überzeugenden Christen deutlicher in die Öffentlichkeit tragen."
Mit Hilfe einer klaren und einfachen Navigationsstruktur erfährt der Nutzer in wenigen Schritten das Wesentliche über diesen Glaubenszeugen. Angefangen vom Blick in die "Geschichte" bis hin zu den "Orten des Gedenkens" begibt sich der Homepage-Besucher auf eine Spurensuche, die neue Zugänge zu Pater Henkes eröffnen kann.







Kommentare (0)





















