
Da es bereits dunkel war, nahm sie eine Kerze mit, die sie in der Nähe des Wespennestes abstellte. Beim Besprühen des Nestes muss ein Teil des Insektensprays an dem Dachbalken herunter gelaufen und an der brennenden Kerze entzündet worden sein.

Wenige Minuten später stand der Dachstuhl in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand zwar löschen, die beiden darunter liegenden Wohnungen wurden durch das eindringende Löschwasser jedoch vorübergehend unbewohnbar gemacht.
Feuerwehren aus vier Gemeinden löschten den Brand
Die meisten Spraydosen enthalten neben dem gewünschten Inhalt auch hochentzündlichen Alkohol als Lösungsmittel, was hier der Grund für den Dachstuhlbrand gewesen sein dürfte.
Wehren aus Wolfenhausen, Weilmünster, Laubuseschbach und Rohnstadt waren zu den Löscharbeiten ausgerückt.
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