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Kardinal Marx: Transparenz gilt auch für Bischöfe

Kardinal Reinhard Marx

Limburg (dpa). Im Konflikt um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der Münchener Kardinal Reinhard Marx Offenheit angemahnt.

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Die Reformbewegungen in der katholischen Kirche fordern seit Jahren im Bistum Limburg Transparenz. Insbesondere bezüglich der Finanzen. Gleich, ob es sich um Kirchensteuergelder oder um Gelder des bischöflichen Stuhls mehr
handelt, das Kirchenvolk hat ein Recht darauf zu erfahren, wie und wo Gelder eingesetzt werden.

Kardinal Marx -selbst auch nicht ganz ohne den einen oder anderen Flecken auf der Weste- sieht die Situation durchaus pragmatisch: Es ist keine Medienkampgane, es ist keine Spiegel-Kampagne gegen den Bischof Tebartz-van Elst in Limburg. Die Probleme hat sich der Oberhirte selbst gemacht. Es passt nicht zu einem Kirchenvertreter, in der Ersten Klasse nach Indien zu den Ärmsten der Armen in den Steinbruch zu fliegen. Es passt auch nicht zu einem Kirchenvertreter, ein diözesanes Zentrum auf dem Domfelsen in Auftrag zu geben. Jeder Hoch- und jeder Tiefbauer hätte ihm vorher sagen können, dass in den Felsen hineingebaut erheblich teurer wird, als ein Bau im Erdreich.

Demut und Kommunikation sind gefragt. Die Karriere ist hier in Limburg beendet - es wird nun Gras über die Sache wachsen (oder auch nicht) und dann wird der Limburger Bischof einen Lehrstuhl im Ausland annehmen. Wetten, dass ....?
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