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Paten für junge Flüchtlinge gesucht

Im ehemaligen Hotel am Schiffstunnel suchen Minderjährige aus Krisenländern Schutz und Zukunft

Die Jugendlichen der Wohngruppe im ehemaligen Hotel am Schiffstunnel, gegenüber der Eisenbahnbrücke, kommen aus den Kriegs- oder Krisengebieten der Erde: aus Afghanistan, Eritrea und Äthiopien, aus Somalia, Indien, dem Iran und Pakistan. Ihre Eltern haben in der Regel viel Geld dafür bezahlt, ihre Kinder außer Landes zu bringen und ihnen eine Zukunft in Frieden und Menschenwürde zu ermöglichen. Viele der Jugendlichen haben Folter und Leid erlebt, sind mehr oder weniger stark traumatisiert. Einige haben eine jahrelange Flucht hinter sich, waren bis zu vier Jahren zu Fuß oder in Lkw unterwegs. In ihrem neuen, geschützten Lebensumfeld arbeiten sie nun, teilweise mit Hilfe von Psychologen, daran, diese Erlebnisse zu verarbeiten.

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