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400 Antifaschisten setzen ein Zeichen

DEMONSTRATION Erinnerung an den Brandanschlag vor sechs Jahren in Dautphetal

Dautphetal. Was genau hinter dem Brandanschlag vom 18. Februar 2008 auf das Haus einer türkischen Familie in Dautphetal steckte, ist nie geklärt worden. Doch die "antifa gruppe 5" aus Marburg geht von einem rassistischen Hintergrund auf. Ihrem Demo-Aufruf folgen rund 400 Menschen, zumeist ortsfremde, die dann knapp zwei Stunden durch Friedensdorf, Dautphe und Wolfgruben ziehen.

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Der Kleingeist wird jetzt ,wenn mein Kommentar veröffenlicht wird auf meinen Nickname gegenargumentieren, aber das erwarte ich schon fast, weil es nichts neues ist.
Ich mag wohl ganz klar bezweifeln ob Mitglieder der mehr
Antifa ein "Gefühl für Sicherheit" vermitteln können, wo ich in der Presse zig Beispiele für das Gegenteil finde. Ich finde auch nicht das man solchen Menschen mit einer "Hinterhof Bildung" wie man sie bei "Wändeschmierereien" und Aufkleber-Aktionen vorfindet irgendeine Form der "Aufklärung " überlassen sollte. Es gab nach dem Vorfall von 2008 Ermittlungen in alle Richtungen, aber das "Rechte Gewalt" im Spiel war ist nirgendwo zu sehen oder zu lesen gewesen.
Und das ihr für eine Kundgebung nur noch 400 Menschen auf die Beine bekommt, das liegt daran das die Realität ne andere ist als wie das "Hassbild" was ihr den Menschen versucht zu vermitteln. Die vermeintlichen Faschos die ihr überall seht sind größtenteils weg, die Menschen fühlen sich und ihre Zukunft bei weitem nicht so bedroht wie durch manches andere.Und das ist mal FAKT. Es ist schlimm was dort einst geschah aber Mutmaßungen sollte man dem Staatsanwalt überlassen. Im aller übrigen ist der Beitrag absolut einwandfrei, er liest sich sehr gut und ich kann von Häme und Sarkasmus wie vom Fränky beschrieben die Spur nicht finden. Soweit kommt es noch das die Presse sich von der Politik und übersensibilisierten die Berichterstattung vorschreiben lassen muss, sind doch nicht bei der BILDZEITUNG.
Lieber Herr Meistrell,
von dem peinlichen Fauxpas in der Überschrift einmal abgesehen (kurze Anmerkung: "Faschismus" hat nichts mit "Fasching" oder einer gesellschaftlichen "Schicht" zu tun) würdigt dieser Bericht in mehr
keinster Weise diese vorbildliche Aktion von engagierten Bürgern. Solche Aktionen sind notwendig um über das Ausmaß rechter Gewalt zu informieren. Vor allem aber geht es darum, allen betroffenen Solidarität zu zeigen und damit ein Stück Sicherheit (zurück) zu geben.
Das in diesem Bericht aber das Hauptaugenmerk auf der An- und Abreise der Demonstranten, der Wegführung der Demonstration sowie der Feststellung liegt, dass die Teilnahmezahl hätte höher ausfallen können, entmutigt jeden Engagierten und zaubert wohl jedem "Faschichten" ein Lächeln ins Gesicht. Das sich junge Menschen für eine Opfer-Familie einsetzen, die sie niemals kennengelernt haben, verlangt einfach mehr RSPEKT. Die lokale Presse trägt zur Meinungsbildung bei und sollte deswegen, insbesondere bei solch wichtigen Themen, ihrer Verantwortung stärker bewusst sein.
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