
Anlass zur Sorge biete die Ankündigung der Gemeinde, den Weg künftig nicht mehr in Stand halten zu wollen, sagte Ortsvorsteher Achim Kramer. Dabei sei der Weg nicht nur für den überörtlichen Verkehr von Bedeutung, ergänzte er. Über ihn werden auch der alte Sportplatz sowie der Skihang erreicht. Daher sei es wichtig, den Weg in Schuss zu halten, betonte Kramer.
Seitens der Gemeinde widersprach Hermann Henkel der Aussage Kramers. Es sei nicht richtig, dass der Verbindungsweg gar nicht mehr unterhalten werden soll. Der Verkehrssicherungspflicht werde weiter nachgekommen, machte Henkel deutlich. Aber es werde mittelfristig keine solch großen Ausbesserungen mehr geben wie in früheren Jahren.
Holzhäuser hoffen auf einen Gehweg
Darüber hinaus wünscht sich der Ortsbeirat entlang des Verbindungsweges einen Gehweg, der vom Feriengebiet bis in den Ort reichen soll. Dieser sei schon zum Schutz der Fußgänger in dem Bereich wünschenswert, sagte Kramer. Denn trotz verkehrsberuhigender Maßnahmen werde dort immer noch sehr schnell gefahren. Dabei äußerte er aber auch Verständnis dafür, dass für einen Gehweg in diesem Bereich nur wenig Platz vorhanden ist und es deswegen problematisch werde, einen solchen anzulegen.







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