Lesezeit für diesen Artikel (768 Wörter): 3 Minuten, 20 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Rechte schüren Ressentiments

ANALYSE Rechtsextreme und -populistische Parteien vor der Kommunalwahl am 6. März

MARBURG-BIEDENKOPF Bei der Kommunalwahl 2011 traten in mehreren Kreisen und Kommunen die rechtsextreme NPD und die rechtspopulistischen Republikaner (REP) an. Im Landesschnitt erhielten sie zusammen 1,1 Prozent und wurden in keiner Kommune zu einer ernstzunehmenden Größe.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2016
Ich bin anderer Meinung als "wuppersieg", trotzdem bin ich froh über seinen Kommentar. Zeigt er mir doch das nicht alle AFDler aus der rechten Ecke kommen bzw. dorthin gehören.
Bitte nehmen sie sich ein Beispiel an mehr
Hernn Olaf Henkel oder Bernd Lucke. Die haben eingesehen das sie mit AFD die Büchse der Pandora geöffnet haben, die sie dann nicht mehr schliesen konnten. Petry und Co waren da. Helfen sie bitte mit das sie wieder verschwinden. Nehmen sie sich bitte Henkel und Lucke zum Vorbild
Wenn alle etablierten Parteien keine Alternative bieten… dann muss man irgendwann alternativ wählen; mag auch sein, dass da einige grenzwertige Positionen vertreten werde. Der Kern ist allerdings wertkonservativ.
Die AfD distanziert sich ganz klar gegen jeden Extremismus und natürlich auch gegen Rechtsextremismus. Mitglieder solcher Vereinigungen (die vom Verfassungsschutz beobachtet werden) werden bei uns nicht als Mitglieder mehr
aufgenommen. Ich bin im Lahn-Dill-Kreis und auch bundesweit für die AfD aktiv aber auch in der Flüchtlingshilfe seit über 10 Jahren aktiv und habe deshalb 2 ehemalige Flüchtlinge als Schwiegersöhne (Kosovare und Kurde). Wir hatten immer das Haus voll mit Asylbewerbern. Auch bei PRO Asyl bin ich im Verein. Und ich bin kein Einzelfall. Die AfD ist nicht gegen Asylanten oder Ausländer sondern gegen die Gesetzesbrüche der Regierung sowie fehlende Einwanderungsgesetze. Vieles läuft da chaotisch zum Schaden der Bevölkerung hier und auch der Neuankömmlinge - ist das dann rechtsextrem? Auch die anderen Mitglieder hier sind normale Bürger der Gesellschaft und sind entsetzt gegen diese denunzierende Berichterstattung (zB. das Bild mit dem Plakat Nazis gegen die anderen AfD Plakathalter gerichtet ist schlimme Stimmungsmache).
Mehr aus Region Hinterland und Marburg