DLRG macht die Kinder Wasserfest

mit den Rettungsschwiimern Uli Seidel (DLRG Aßlar) und Maren Metzger (DLRG Wetzlar)
mit den Rettungsschwiimern Uli Seidel (DLRG Aßlar) und Maren Metzger (DLRG Wetzlar)
Hier werden die Flaggen am Strand erklärt
Hier werden die Flaggen am Strand erklärt
Bild 1 von 2

Sie tourten eine Wochelang an der Ostsee (Ostholstein und Meckl.Vorpommern) die Orte Kellenhusen,Neustadt, Rosenfelder Strand,Fehmarn,Kühlungsborn,Rierek,Zierow und Boltenhagen und machten immer am Strand Station.


Los geht es ganz informativ. Die Rettungsschwimmer erklären das Flaggensystem und warum es so wichtig ist die Warnhinweise ernst zu nehmen. Ist dierot-gelbe Flagge an einem bewachten Badestrand gehisst, heißt das , dass Rettungsschwimmer vor Ort sind und denBereich bewachen. Bei Gelb müssen alle Nichtschwimmer das Wasser verlassen, und Rot bedeutet absolutes Badeverbotfür alle. In einer Bewegungsgeschichte lernen die Kinder den Alltag derLebensretter kennen. Mit einem bunten Schwungtuchspielen sie das tosende Meer nach. Doch wenn sich die See beruhigt, können sie sich im Umgang mit echten Rettungsgerätenausprobieren. Gemeinsam wird ein riesiges Puzzle zusammen gesetzt. Verstecktsind hier viele Baderegeln, die es zubesprechen gilt. Im Puppentheater treffen Rudi und Nobbi auf einander underleben eine spannende Geschichte rund ums Badengehen.

Es waren tolle Veranstaltungen mitvielen Kindern, nur ab und zu hatte das Wetter es nicht so gut gemeint mit der DLRG und den Kindern , aber so ist das an der See, und zwei Teams sind noch unterwegs in Rügen und an der Nordsee.


Bald ist Weihnachten. Schenken Sie doch einfach einem lieben Menschen 6 Wochen lang die Zeitung für die Region für nur 19,90 EUR.
Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2011
Kommentare (0)
Mehr aus Leserreporter Region Wetzlar