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"Das fühlt sich wie Enteignung an"

FLÜCHTLINGE THW-Garagen geräumt / Ortsbeauftragter legt Ehrenamt nieder

WETZLAR "Das Verfahren ähnelt einer Enteignung." So reagierte die Führung des THW Wetzlar auf die am Freitagnachmittag erteilte Verfügung, für die Unterbringung weiterer Flüchtlinge noch am selben Abend den Garagentrakt zu räumen. Konsequenz: Das Gremium trat zurück.

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Es hat mal rein gar nichts mit Enteignung zu tun wenn es vom Bund nur gemietet war.
Und wenn man mal die Berichte aus dem benachbarten Bundesländern oder Landkreisen ließt wüsste man, dass bereits ein Sportheim einer mehr
Fußballmannschaft für Flüchtlinge geräumt worden ist und sich da niemand öffentlich drüber beklagt hat.
Kurz gesagt dieses Jammern kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Warum eigentlich zurücktreten? Die Verantwortung bleibt! Nur wer an seinem Platz bleibt, hat maximalen Handlungsspielraum, den Konflikt zu lösen! Es bedarf weder der Justiz noch des Rechtsweges, um auf dem Einhalten von mehr
Vereinbarungen und Verträgen, Verordnungen und Gesetzen zu bestehen.

Hans Kolpak
Goldige Zeiten
Denke es ist nicht Sache der Stadt,..das THW ist eine Bundesanstalt....und auch weder SPD noch CDU in Wetzlar haben da die Finger drin,....Die Schurken sitzen in Wiesbaden und seitens des THW in Mainz,...
Die einzig Wahre Entscheidung,....
Danke an das Hauptamt des THW, Danke an die zuständigen Minister auf Landesebene,....gut so meine Herren weiter so,.....
Pures Kopfschütteln....
Gefühlsmäßig ähnelt das Verfahren nicht nur einer Enteignung, vielmehr einem Handstreich nach Gutsherrenart. Dürfen die das überhaupt, oder kann man dagegen klagen? Hier verliert die Stadt jedenfalls eine weitere mehr
Institution, wie so viele in letzter Zeit. Ein Schelm der Böses von der Landesregierung denkt. Dann gibt es da noch Leute die sich sorgen, ob genügend Waschmaschinen eingesetzt werden. Na, die Stadt wird noch lange hinter OB Dette hertrauern. Jedenfalls hatte WZ mit der SPD noch NIE Glück und schon gar keine Vorteile oder Fortschritte. Baumann
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