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Ein Lkw voller Woolrec-Akten

GERICHT Erst im Spätsommer ist klar, ob es zum Prozess gegen die Köpfe kommt

Braunfels/Gießen (gro). In Tiefenbach wird dem möglichen Strafprozess gegen den ehemaligen Woolrec-Gutachter Professor Stefan Gäth und Ex-Geschäftsführer Edwin Fritsch entgegengefiebert. Doch Geduld ist gefragt, die Entscheidung fällt frühestens im Spätsommer, sagte ein Gerichtssprecher dieser Zeitung.

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Herr Gäth hat in Anwesenheit von Herrn Witteck und anderen RP-Verantwortlichen beim Runden Tisch in Braunfels gesagt, bei Woolrec würde Dämmwolle verarbeitet wie es sie im Baumarkt gibt. Da bleibt einem doch die Spucke mehr
weg, oder?
Wollten Sie nicht auch schon immer krebserzeugende Fasern, die in ganz Deutschland seit 2000 verboten sind, Atomkraftwerksmüll und Schwermetall-Emaillemüll im Baumarkt kaufen?
10 Jahre Lügen, 10 Jahre Verarschung, 10 Jahre Giftmüll!
Wie sagt die Staatsanwaltschaft? Aus Gewinnsucht.
Und diejenigen im RP, die dies zugelassen haben? Wie leben die damit? Wie gut muss man eigene Schuld verdrängen können?
Wundert es jemand, dass wir Tiefenbacher immer noch eine Riesenwut im Bauch haben????
Wir Tiefenbacher haben zehn Jahre lang unter dem Giftmüll von Woolrec gelitten, da haben wir jetzt auch noch ein paar Monate Geduld. Hauptsache, die Schuldigen werden bestraft. Ich finde aber, es ist eine Schande und mehr
traurig, daß die Staatsanwälte gegen die Damen und Herrn im RP Gießen nicht mehr ermitteln. Das war letztes Jahr doch so schnell eingestellt worden, nachdem die Umweltministerin Hinz schon verkündet hatte, daß gegen die Mitarbeiter vom RP nicht mehr ermittelt wird. Aber irgendwann kommt alles heraus!
Besser es dauert noch und ist gründlich. Ganz gründlich. In diesem LKW voller Akten stecken sicher auch noch einige andere faule Eier drin. Und dann: Sanieren, und endlich mal ernsthaft schauen welche Schäden bei Mensch mehr
und Umwelt in Tiefenbach angerichtet wurden. Gerechte Strafe für die die das getan haben.
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