
Bereits am Freitag hatten die Inhaber von LTi den Vertrag zur Veräußerung ihrer Anteile an den Unternehmen aus den Betrieben Antriebs- und Automatisierungstechnik, Sensorik und Photovoltaik unterzeichnet. Ausgenommen sind zwei Unternehmen aus dem Bereich Mikroelektronik und Abwärmeverstromung. Die Zustimmung der Kartellbehörde zum Verkauf steht jedoch noch aus.
Lust begründete den Verkauf darin, dass es notwendig sei, am bisherigen Wachstumskurs festzuhalten, um technologisch weiter auf den Spitzenplätzen dabei sein zu können. Die Körber AG biete die finanzielle Kraft, schneller und internationaler alle wichtigen Märkte zu erschließen. Die Körber-Gruppe ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern im alleinigen Besitz der Körber-Stiftung. Die Marke LTi und der Standort solle erhalten bleiben, sagte Körber-AG-Vorstandsmitglied Hildemar Böhm zu.
Ausführlicher Bericht folgt.







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