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Stuttgart-21-Erde kann kommen

BAHN RP erlaubt Verfüllung des Steinbruchs Malapertus mit dem Aushub

Wetzlar/Gießen/Stuttgart. Jetzt ist es amtlich: Erdaushub des Bahnprojekts "Stuttgart 21" darf im Steinbruch Malapertus bei Hermannstein gelagert werden. Das Regierungspräsidium (RP) Gießen hat dem Steinbruchbetreiber Heidelberger Sand & Kies am Mittwoch die Genehmigung erteilt, dort bis zu 2,5 Millionen Kubikmeter Aushub zu verfüllen.

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Warum wird denn der Bauschutt von Stuttgart 21 durchs halbe Land gekarrt?
Warum wird dieser nicht in Stuttgart deponiert?
Und wer bezahlt die Kosten für die Reinigung des Bauschutts, wenn dieser mit Altlasten mehr
kontaminiert wird.

Für Lärmschutz ist kein Geld da, aber die Reinigung von verunreinigtem Schwäbischen Dreck schon.

Wo leben wir denn
"Stuttgart- 21-Erde kann kommen"

Seit Monaten beobachten wir die Verladung des Aushub's von Stuttgart 21. Dabei handelt es sich teilweise um Gestein aus Tunnelbohrungen (Fildertunnel) aber auch um Erdmassen aus dem mehr
ehemaligen Kopfbahnhof.
Erinnern Sie sich noch an die "Dampflokzeit"? Damals war zwischen den Gleisen immer eine schwarze Spur zu sehen, die sich durch herabtropfendes Öl von Dampf- und Diesellokomotiven gebildet hatte. Im Lauf der Jahre versickerte dieses Öl immer tiefer im Erdreich. Wie tief, weiß niemand so ganz genau. Aber auch diese ölverseuchte Erde wird am Stuttgarter Nordbahnhof verladen und auf die Reise geschickt. Wo sie letztendlich landet, weiß keiner so ganz genau. Vielleicht bei Ihnen!
Und das nennt man dann großspurig "Renaturierung"!
Ich möchte diesen Müll jedenfalls nicht vor meiner Haustür haben.
Man sollte erstmal die Lücke im Lärmschutzwall der B49 bei Dalheim zwischen Tunnel und bestehenden Lärmschutzwänden auffüllen.
Seites Hessen Mobil wäre alles genehmigt, nur seitens der Stadt fehle dafür das Geld.
Warum mehr
nicht diese "kostenlose" Erde dafür nutzen ?
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