Nachdem Meteorologe Michael Noll und Wettbewerbsleiterin Siegrid Ibes in einem dritten Briefing gegen 19 Uhr endgültig grünes Licht für einen Start gegeben hatten, ging es für die Piloten ganz schnell.
Innerhalb einer knappen halben Stunde hatten sie ihre Gefährte startklar gemacht und füllten den Abendhimmel über dem Hainpark mit der Farbenpracht ihrer Ballone.
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Zum ersten Mal Fuchsfahrt absolviert
Erstmals bei diesem Wertungslauf zu den deutschen Meisterschaften absolvierten die Ballonfahrer dabei eine so genannte Fuchsfahrt. Ziel dieser Aufgabe ist es, einem Leitballon zu folgen, der ein Zielkreuz auslegt. Die nachfolgenden Ballone müssen ihre Marker dann möglichst dicht an das ausgelegte Ziel heranbringen.
Nach den ersten sechs Aufgaben liegt Sven Göhler mit 5695 Punkten auf dem ersten Platz. Aber auch die beiden mittelhessischen Starter sind weiter gut im Rennen. Matthias Borgmeier aus Wetzlar belegt mit 4293 Punkten den zweiten Platz, Uwe Schneider aus Hüttenberg hat mit 3492 Punkten nach zwei Fahrten Platz elf inne.
Nach Meinung Michael Nolls können die Piloten am Samstagmorgen schon wieder auf Punktejagd gehen. Da am Freitagabend keine weiteren Schlechtwettergebiete auf dem Niederschlagsradar zu erkennen waren, ging er davon aus, dass die Ballons auch Samstag früh starten können

















