Gercke, die Schwester von Heidi Klums Top-Model-Siegerin Lena Gercke, konnte mit ihrer Interpretation des Titels "We found Love" von Rihanna überzeugen. Unterstützt von der Showband "Heavy Tones" legte sie eine sehr eigenständige Version des Chart-Hits hin. "Es steht Dir gut, einen Popsong zu nehmen und ihn ein bisschen dreckig zu machen", lobte Jury-Mitglied und "Frida Gold"-Frontfrau Alina Süggeler. Stefan Raab dagegen war sich gleich sicher, dass Gercke es in die nächste Runde schaffen würde. "Es ist ihr gut gelungen, aus dieser doch sehr überproduzierten Studio-Version einen ziemlich eigenen Song zu machen". Raab gab den Tipp, in den künftigen Sendungen unbedingt verstärkt auf die Songs zu achten und eine clevere Auswahl zu treffen. "Das spielt auch eine große Rolle". Jury-Präsident Thomas D. fasste sich kurz: Rihanna sei völlig überschätzt, Yana dagegen unterschätzt. Er erinnere sich noch gut, dass sie bei den Castings fast noch rausgefallen sei - aber Gercke entfalte sich erst auf der großen Bühne so richtig. Das hat die Jury zum Glück rechtzeitig erkannt.
Im Gespräch mit Moderatorin Sandra Rieß versicherte Yana Gercke noch einmal, auf jeden Fall weiterhin mit ihrer Band "Silent Seven" auftreten zu wollen. Der Ersatz am Mikro, den die Band auf ihrer Homepage sucht, sei nicht für sie, sondern für die zweite Position am Gesang.
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Bereits am Donnerstag, 9. Februar, muss sich Gercke erneut behaupten: Dann überträgt die ARD ab 20.15 Uhr die Show live. Daumendrücken ist angesagt - und natürlich anrufen, anrufen, anrufen!



















