Hundebesitzer müssen nun im Jahr zwölf Euro mehr für ihren Vierbeiner bezahlen. Für den ersten Hund sind dies jetzt 72 Euro, für den zweiten 84 und ab dem dritten Hund 108 Euro.
Zudem beschlossen die Gemeindevertreter den Satz für gefährliche Hunde von 600 auf 624 Euro jährlich anzuheben. Die Entscheidung fiel bei 16 Ja- und fünf Nein-Stimmen.
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Harald Platt (CDU) forderte, dass zuerst diejenigen Besitzer ermittelt werden müssten, die keine Steuer bezahlten. "Die ehrlichen Hundehalter werden bestraft", monierte er. Patrick Voyé (Grüne) stellte die Bagatellsteuer zur Diskussion. In anderen Kommunen seien Bestrebungen beispielsweise einer Pferdesteuer an der Lobby gescheitert. Es stelle sich die Frage der Gleichbehandlung von Tierhaltern.




















