Vom Bundeskartellamt wird gegenüber den Betroffenen, die am Montag entsprechende Post bekamen, der Verdacht des Missbrauchs ihrer marktbeherrschenden Stellung geäußert. Angestrengt hatte die Ermittlungen die E.on Mitte AG. Das geht aus den Anschreiben des Kartellamtes hervor.
Das aktuelle Verfahren stößt sowohl bei den Kommunen als auch bei den Stadtwerken auf Unverständnis, Stadtwerke-.Geschäftsführer Norbert Schüren geht davon aus, dass die Ermittlungen nichts bringen, zeigte sich aber geschockt, mit welchen Methoden versucht werde, Stadtwerke und Kommunen einzuschüchtern. E.on wollte sich zum laufenden Verfahren nicht äußern.
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