In der Nacht zu Freitag machte sich ein Einbrecher an der Tür zum Werkstattanbau eines Einfamilienhauses in der Straße Falteracker zu schaffen und wurden von einem Hund in die Flucht geschlagen. Der Hund schlug an, als der Einbrecher versuchte, die Tür aufzuhebeln. Das gelang ihm ebensowenig, wie die Tür am Gartenhäuschen aufzubrechen. Die aufmerksam gewordene Eigentümerin des Anwesens ließ gegen 2 Uhr ihren Hund hinaus. Das Tier verfolgte den Einbrecher, bis dieser über einen Holzstapel das Grundstück verlassen hatte.
In der gleichen Nacht versuchte ein Einbrecher vergeblich, in ein Geschäft in der Elisabethstraße in Marburg einzusteigen. Er schlug die Scheibe der Hintertür ein und verletzte sich dabei, berichtet die Polizei aufgrund der Blutspuren, die sie am Tatort fand.
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Der dritte erfolglose Einbruch passierte vermutlich in der Nacht zu Sonntag im Industriegebiet in Wehrda. Der Täter wollte durch ein Fenster und übers Dach in einen Elektronikmarkt einbrechen, tat das aber aus unbekannten Grün dann doch nicht. Hinweise zu den Einbruchsversuchen nimmt die Kripo Marburg, (06421) 4060, entgegen.




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