Auch als Außenminister hält der Kreisvorsitzende Müller Guido Westerwelle für nicht mehr tragbar.
Ihren Antrag begründen die Kreis-Liberalen mit folgenden Worten: "Die Führung der Partei auf Bundesebene hat es mit einer beispiellosen Anhäufung von Fehlern in konzeptioneller, strategischer, taktischer und handwerklicher Hinsicht fertig gebracht, die Partei von einem grandiosen Wahlsieg in eine existenzielle Krise zu führen."
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Als Beispiele führt die Kreis-FDP unter anderem das Verhalten nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen an, die Entwicklungen in der Gesundheitspolitik sowie das Verhalten der FDP bei der Nominierung eines Bundespräsidenten-Kandidaten.
Die Verantwortung für die Situation trage die Führung auf Bundesebene, und zwar in allererster Linie der Bundesvorsitzende Guido Westerwelle persönlich, so der Kreisvorsitzende Müller weiter.
Sollte der Antrag auf dem Parteitag in Fulda von den Delegierten angenommen werden, ist die Parteiführung auf Landesebene verpflichtet, sich bei den übrigen Landesverbänden dafür einzusetzen, einen außerordentlichen Parteitag zur Personalie Westerwelle einzuberufen.
"Chancen stehen gut"
Müller: "Dieser außerordentliche Parteitag wird stattfinden, wenn mindestens vier Landesverbände dafür stimmen. " Müller ist sicher, dass der Antrag in Fulda durchkommt: "Die Chancen stehen gut, es brodelt an der Basis. Wir sind nicht der einzige Kreisverband, der so denkt."






Kommentare (3)















rspekt diesem kreisverband und seinem vorsitzenden!!