Es gab drei Kategorien und insgesamt neun Finalisten, die bereits ausgezeichnet waren. Sie und ihr Unternehmen wurde einzeln vorgestellt und je ein Finalist pro Kategorie nochmals besonders gewürdigt.
In der Kategorie "Mutige Gründung" erhielt den Preis die Panama-Kinderbetreuung von Anika Schön in Korbach. Zu den drei Finalisten gehörten hier der Hüttenberger Bestatter Patric Stromberg sowie Katja Zöller und Karin Deppe vom Kaufhaus Hessen, Frankfurt.
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Minister Posch lobt für Mut
Für "Geschaffene Arbeitsplätze" ausgezeichnet wurde Petra Baake für "Mein Schloss-Hotel" in Heusenstamm, im Bereich "Innovative Geschäftsidee" kam Johannes Joop, Yatta GmbH Kassel, zum Zuge.
Die neun Finalisten und die drei Gewinner des Hessischen Gründerpreises 2011 erhielten ihre Auszeichnung aus den Händen von Wirtschaftsminister Dieter Posch, von Dr. Frank Martin, Geschäftsführung Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, und von Claudia Fräger von der Fräger GmbH aus Immenhausen.
Posch lobte weiter: "Wer unter privaten oder beruflich erschwerten Bedingungen den Weg in die Selbstständigkeit wählt, braucht neben guten Ideen und Know-how vor allem eine gehörige Portion Mut."
Der Hessische Gründerpreis zeichnet erfolgreiche und herausragende Gründungen aus - also keine Gründungsvorhaben, sondern bereits am Markt tätige Unternehmungen. Er will gute Beispiele hervorheben und Gründungsinteressierten sowie Gründern Mut machen. Deshalb kommt es bei der Auswahl der Preisträger auch nicht allein auf betriebswirtschaftliche Zahlen wie Umsatz und Gewinn an.
2010 hatten sich 86 Gründerinnen und Gründer aus ganz Hessen beworben, von denen zwölf je Kategorie ins Halbfinale gewählt wurden. Alleine diese 36 Halbfinalisten haben zusammen 213 Arbeitsplätze geschaffen, fast die Hälfte davon sind Vollzeitstellen.
2011 haben sich 83 Gründer beworben. Die Halbfinalisten haben zusammen 426 Arbeitsplätze geschaffen, davon sind 223 Vollzeitstellen und zwölf Ausbildungsplätze. Info unter www.gruendertage-hessen.de






















