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Tischtennis hält ihn fit

Fennel ist aktiv bei der Jugendarbeit und in der Mannschaft

Mehrmals in der Woche zieht der 1940 in Kassel geborene Hans-Jürgen Fennel seinen Trainingsanzug an und macht sich auf den Weg in die Sporthalle in Naunheim. "Das sind nur etwa 400 Meter, da bin ich schnell vor Ort", sagt der begeisterte Tischtennisspieler und offenbart damit einen der Gründe, warum er zum TuS gekommen ist, denn seine Frau Ingrid hat ihn Mitte der 70er Jahre nach Naunheim gezogen. "Wir haben hier unser Haus gebaut und da war es naheliegend, sich einen Sportverein in der Nähe zu suchen", erzählt der studierte Volkswirt und mittlerweile pensionierte Ausbilder für Datenverarbeitung des früheren kommunalen Rechenzentrums in Gießen. 1982 ist Fennel dem Verein beigetreten und er ist auch heute noch froh, diesen Schritt getan zu haben. "Ich fühle mich so wohl hier und habe vor, noch lange für den Verein da zu sein", stellt Fennel in Aussicht - wenn auch nur noch als aktiver Spieler der vierten Herrenmannschaft und als Trainer und Betreuer der Schülermannschaften. Bis 2007 war Fennel nämlich auch im Vorstand des Vereins als Kassierer aktiv. Dieses Amt hat er aber nach fast 20 Jahren abgegeben. "20 Jahre im Vorstand waren genug. Ich wollte den Weg für den Nachwuchs freimachen und das ist jetzt ja auch gelungen."

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