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Toter soll Unfallbogen ausfüllen

Nach tragischem Vorfall in Klinik

Die Kasse bezog sich auf eine Diagnose des Klinikums, in der es hieß, der Patient habe einen Fuß und den Knöchel verloren. Der Verlust könnte sich durch einen Unfall ereignet haben, mutmaßte die Kasse. Deshalb wolle sie prüfen, ob sich Schadensersatzansprüche gegen Dritte ergeben. Darum die Bitte, den Unfallbogen auszufüllen. Wie der Marburger Rechtsanwalt der Familie, Hans-Berndt Ziegler, im Gespräch mit dieser Zeitung ausführte, habe der Mann zum Zeitpunkt seines Todes aber noch beide Füße und Knöchel besessen, lediglich einen Finger habe der Mann früher einmal verloren. Für Ziegler ist es deshalb völlig unverständlich, wie eine solche Diagnose vom Klinikum an die Krankenkasse geschickt werden konnte.

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