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   Hospizdienst Immanuel
Gladenbach

Hospizdienst Immanuel wächst


Susanne Schneider (rechts) und Doris Pitzer sind die beiden Koordinatorinnen des Hospizdienstes  Immanuel, der sein Büro in den Räumlichkeiten des Evangelischen Dekanates  Gladenbach im Haus der  Volksbank hat.(Foto: Fischbach-Nispel)

Gladenbach. Schon seit sieben Jahren gibt es im Hinterland einen ambulanten Hospizdienst. Immanuel - Gott mit uns - nennt sich der Verein, der ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für die Sterbe- und Trauerbegleitung ausbildet und jedem...mehr



Gladenbach

"Wir brauchen Ihre Unterstützung"


Dekan Matthias Ullrich hält den Hospizdienst Immanuel für eine wichtige Versorgungseinrichtung im Hinterland. "Wir müssen uns hier selbst organisieren?, sagt er als Vorsitzender des Vereins und wirbt um weitere Mitglieder. (Foto: Fischbach-Nispel)

Gladenbach. Matthias Ullrich ist Vorsitzender des Hospizvereins Immanuel, der heute zum Brunnenmarkt mit einem Info-Stand vor der Geschäftsstelle des Hinterländer Anzeigers (Marktplatz 5) vertreten ist. Warum der Dekan dieses Amt begleitet, warum die Einrichtung seiner Meinung nach so wichtig für...mehr



Gladenbach

Wenn der Tod ins Leben tritt


Leiten die Ausbildung:  Dr. Hermann-Josef Wagener, Doris Pitzer und Susanne Schneider (von links).

Gladenbach. Jeder, der möchte, kann es werden: Hospizmitarbeiter. Die Ausbildung zu ehrenamtlichen Sterbebegleitern umfasst 80 Stunden Schulung und erstreckt sich etwa über ein Jahr. Sie orientiert sich an den vom Gesetzgeber und den Hospiz-Dachverbänden dafür vorgeschriebenen Richtlinien...mehr



Gladenbach

Den Weg ins Leben wieder finden


Dr. Hermann-Josef Wagener ist Seelsorger. (Foto: Archiv)

Gladenbach. Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, beginnt die Zeit der Trauer. Sie ist individuell, für jeden Hinterbliebenen unterschiedlich, aber für alle ein Prozess, der oft ein hartes Stück Arbeit bedeutet. Geht es doch darum, das eigene Leben neu zu ordnen und ein neues Bild für sich zu...mehr



Lohra/Gladenbach

"Wenn die Ruhe kommt, ist alles gut"


Als ihre Schwester schon sehr krank war, hatte Elfriede Köhler nochmal gekocht und zum Essen eingeladen. Der Hospizverein gab ihr in diesen schweren Stunden Kraft. (Foto: Fischbach-Nispel)

Lohra/Gladenbach. Es war eine unglaubliche Erleichterung, als Christa kam. Elfriede Köhler wird es nie vergessen. Wenn sie heute von den schweren Tagen erzählt, in denen ihre Schwester sterbenskrank und ihr Schwager schizophren wurde, dann weiß sie genau um den Moment, als der Druck aus ihr wich...mehr