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Das Leben wird zur Knobelaufgabe

Weil er krampfhaft nach Ordnung hinter allen Dingen sucht, wollte sich Johann das Leben nehmen
Geht gar nicht: Stifte liegen ohne System auf dem Tisch.

{element}Morgens aufstehen ist gar nicht so einfach. Schlägt der Wecker auf 6.13 Uhr um, hat Johann (Name von der Redaktion geändert) die erste Gelegenheit aufzustehen verpasst. Um 6.18 Uhr bietet sich die nächste Chance. "Wach werden kann ich, wann ich will. Aber um aufstehen zu können, muss es ein System hinter den Zahlen geben", sagt Johann. Zwölf ist das Doppelte von sechs. 18 das Dreifache. Was für andere unbedeutende Zahlen auf dem Wecker sind, bestimmt für Johann, ob der Tag ein guter wird. Ob er überhaupt aus dem Bett kommt, oder besser gleich ganz liegen bleibt. Das ganze Leben des 22-Jährigen besteht aus Zahlen und der Suche nach einer Ordnung, die nur wenige verstehen können.

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