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Wenn plötzlich alles in Frage steht

In der Pubertät suchen Jugendliche nach Identität - ohne Konflikte geht das selten
Konflikte zwischen Kindern und Eltern sind in der Adoleszenz normal - Eltern sollten sich nicht persönlich entwertet füh

Pubertät - das Wort, mit dem wir die Wandlung vom Kind zum Erwachsenen beschreiben - steht eigentlich nur für die körperlichen Veränderungen, erklärt Dr. Magda Runge, Oberärztin in der Vitos kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz Limburg. Doch im Kopf passiert mindestens genauso viel. Psychologen sprechen von Adoleszenz - dem Heranwachsen. In dieser Zeit verändern sich die körperlichen und kognitiven Fähigkeiten. "Das Denken wird analytischer, weiter", sagt Runge. Die Konsequenz: "Die Jugendlichen hinterfragen alles. Die Beziehung zu den Eltern und zu sich verändert sich", erklärt Christine Gerhard, Psychologin in der Ambulanz. Adoleszenz - das ist die Phase der Identitätsfindung. Wer bin ich? Wer will ich sein? Und wer bestimmt, was ich sein soll? - das sind die zentralen Fragen. "Die Jugendlichen befinden sich in einem Dilemma: Sie verspüren einen Drang nach Unabhängigkeit. Gleichzeitig ist da aber noch immer eine Abhängigkeit von Eltern und Umfeld", sagt Gerhard.

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