Lesezeit für diesen Artikel (540 Wörter): 2 Minuten, 20 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

"Einer muss den Anfang machen"

Dehrner zeigen, wie es geht

Wenn Manfred Seip, Sprecher des Bündnisses Ortsmittelpunkt Dehrn, auf dem Dorfplatz in Dehrn steht, dann ist er stolz auf die geleistete Arbeit: Das unansehnliche, mit Graffiti besprühte Trafo-Häuschen ist zu einem mit Holz verkleideten Pavillon geworden. Die Parkplätze an der Römerstraße sind verschwunden, statt dessen gibt es hier nun einen Brunnen, der aus einem Findling und einer überdimensionalen Raben-Figur besteht. Der Platz ist frisch gepflastert, in der Pflasterung ist das Wappen von Dehrn zu erkennen. Es gibt Bänke, einen Diskutierstein, Sträucher und Bäume, einen Fahnenmast. Die Parkplätze sind ans Bürgerhaus verlegt worden, genau wie die Glascontainer. Demnächst soll noch ein Spielplatz angelegt werden.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus Serie: Sind die Kommunen noch zu retten?