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In der Mitte zwischen allen Fronten

Regierungspräsident Witteck verteidigt seine Behörde: "Wir vertreten die Interessen der Region"

Der Tonabbau in Mengerskirchen, den die Stephan Schmidt KG betreibt, ist für den Winfried-Schmied-Nachfolger ein guter Beleg für die Funktionstüchtigkeit des Regierungspräsidiums. Ein komplexes Genehmigungsrecht mit bergbaurechtlichen, verkehrsrechtlichen und natürlich vielen naturschutz- und wasserrechtlichen Fragestellungen wurde in einer Behörde abgewickelt. "One-Stop-Government", nennt Witteck das. Und das in kürzester Zeit. Für die Unternehmen ein wichtiger Standortvorteil. Für die Schmidt-KG sichert die Entscheidung für die nächsten 60 Jahre die Produktion. Ähnliche Weichenstellungen mit großen Planungsverfahren wickelte das RP in Gießen für Ferrero in Stadtallendorf ab. "Und wenn es Probleme bei den Abstimmungsverfahren zwischen den Dezernaten gibt, gibt es einen, der zum Schluss entscheidet: Und das bin ich", garantiert Witteck.

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