Lesezeit für diesen Artikel (928 Wörter): 4 Minuten, 02 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Wird Sozialpolitik Privatsache?

32 Stiftungen kümmern sich um Altenhilfe oder internationale Beziehungen

Werner Senger kennen in Limburg heute noch viele Menschen. Eine Straße und eine Brunnenplastik weisen in Limburgs Innnenstadt auf den edlen Mann zurück, der im 14. Jahrhundert aus Fürsorge für Menschen und aus Sorge für das eigenes Seelenheil in zwei Testamenten ein Großteil seines Besitzes dem damaligen Hospital in der Limburger Brückenvorstadt überschrieb. Das Stiftungsvermögen bzw. die Erträge daraus sollte dazu dienen, Pilgern kurzfristig Unterkunft und Verpflegung zukommen zu lassen. Später rückte die Beherbergung von Armen, Kranken und Fremden in den Vordergrund. Das Vermögen der Stiftung "Bürgerhospitalfonds", das die Stadt Limburg heute verwaltet, beläuft sich auf rund elf Millionen Euro: 84 Hektar Acker, Bauerwartungsland, die Annakirche und das dazugehörenden Brüderhauses, ein Seniorenhaus in Blumenrod mit 59 Wohnungen und vieles mehr.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus Serie: Sind die Kommunen noch zu retten?