Diese Umstellung, diese Suche nach dem eigenen Stil braucht Zeit, deshalb sei es in den vergangenen Monaten etwas ruhiger um sie gewesen.
Die Zeit hat die Sängerin genutzt. Seit Ende 2007 arbeitet sie mit einem Manager zusammen, dem Kommunikationswirt Matthias Eikenroth aus Wettenberg.
Geblieben ist das familiäre Umfeld, wie schon zu "DSDS"-Zeiten stehen ihr Schwester Latascha sowie die Eltern Waltraud und Russel fest zur Seite.
Oft ist die Sängerin momentan in Altenstadt bei Büdingen. Dort steht sie im Tonup-Studio des Produzenten Uli Pfannenmüller und nimmt Lieder für ihre neue CD auf. "Sie soll noch in diesem Jahr fertig werden", sagt ihr Manager. Hörproben gebe es in Kürze auf der Homepage unter www.vanessa-jean-dedmon.com.
Aufnahmen für neue CD im Tonstudio bei Büdingen
Live-Hörproben gab es zudem am Freitag im "Forum" und am Samstag in Herborn. Nächster großer Auftritt von Vanessa ist am 13. Juni ab 20 Uhr im Hofgut Hermannstein. Dort gibt die Künstlerin ein zweistündiges Konzert - sowohl mit Coverversionen als auch mit ihren eigenen Liedern. Der Eintritt kostet sechs Euro, Karten im Vorverkauf gibt es im Hofgut.
Natürlich hat Vanessa sich auch die aktuelle "DSDS"-Staffel angeschaut, die vergangenen Samstag beendet wurde. "Ich wollte ja wissen, was meine Nachfolger stimmlich so drauf haben." Ihrer Meinung nach habe Daniel Schuhmann verdient gewonnen. Generell bewertete sie das Niveau als "schrecklich". Es ging nicht um die Musik, sondern wer am meisten Haut zeigt."






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