Im polizeilichen Verhör hatte der 40 Jahre alte Ex-Freund der Getöteten die Tat zunächst bestritten, dann aber doch zugegeben, dass er sie mit einem Topf mehrfach an den Kopf geschlagen und sie dann erwürgt habe. Wie es dazu kam, konnte er jedoch nicht erklären.
Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass sich Opfer und Täter am Vorabend der Tat in der Wohnung gestritten hatten. Nach der Tat war der mutmaßliche Mörder mit dem Cabrio des Opfers an seinen Wohnort geflüchtet, wo er im Verlauf des Donnerstagvormittags festgenommen und der entwendete Wagen beschlagnahmt wurde. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen Mordes erlassen.
Der Tatverdächtige hatte nach eigenen Angaben früher eine Beziehung mit der getöteten Frau, die erst vor kurzem 24 Jahre alt geworden war.
Vor dem zuständigen Haftrichter, zu dem der Haigerer am Freitagfrüh aus dem Dillenburger Arrest nach Wetzlar gebracht worden war, schwieg der Festgenommene. Sein Geständnis wiederholte er nicht. Die im Polizeiverhör gemachte Aussage über die Verletzungen deckt sich aber mit den Ergebnissen der Obduktion, bei der außer der massiven stumpfen Gewalteinwirkung auf den Kopf Erwürgen als Todesursache festgestellt wurde.
Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass sich Opfer und Täter am Vorabend der Tat in der Wohnung gestritten hatten. Nach der Tat war der mutmaßliche Mörder mit dem Cabrio des Opfers an seinen Wohnort geflüchtet, wo er im Verlauf des Donnerstagvormittags festgenommen und der entwendete Wagen beschlagnahmt wurde. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen Mordes erlassen.
Der Tatverdächtige hatte nach eigenen Angaben früher eine Beziehung mit der getöteten Frau, die erst vor kurzem 24 Jahre alt geworden war.
Vor dem zuständigen Haftrichter, zu dem der Haigerer am Freitagfrüh aus dem Dillenburger Arrest nach Wetzlar gebracht worden war, schwieg der Festgenommene. Sein Geständnis wiederholte er nicht. Die im Polizeiverhör gemachte Aussage über die Verletzungen deckt sich aber mit den Ergebnissen der Obduktion, bei der außer der massiven stumpfen Gewalteinwirkung auf den Kopf Erwürgen als Todesursache festgestellt wurde.
"Es wurde Untersuchungshaft bei der zuständigen Justizvollzugsanstalt angewiesen", sagt Oberstaatsanwalt Uwe Braun. "Es werden jetzt alle gesammelten Spuren ausgewertet, weitere Zeugen in der Nachbarschaft befragt, der endgültige Obduktionsbericht schriftlich verfasst und dazu – das ist bei Kapitalverbrechen üblich – der Täter psychiatrisch begutachtet. Diese Dinge müssen bewertet werden. Dann wird entschieden, ob es eine Anklage wegen Mordes geben wird", erklärt Braun das juristische Verfahren. Außerdem erhält die Verteidigung Akteneinsicht.
Um die junge Frau, die am Mittwochabend vom Hausmeister tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden war, trauern Freunde, Bekannte und Fremde im Internet. Schock, Entsetzen und Wut über die schreckliche Tat machen sie in mehreren Dutzend Einträgen öffentlich. Darin wird die ehemaligen Schülerin der Dillenburger Johann-von-Nassau-Schule als fröhlicher und zuverlässiger Mensch beschrieben. Die vielen schwarzen Katzen, mit denen das Mordopfer gelebt hatte, streunten am Freitag um das Haus. Das Dillenburger Tierheim wurde informiert.







Kommentare (1)






Unfassbar!!!es ist so schrecklich was es nur für Menschen gibt, und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer!!