Wie Gabriele Fischer, Pressesprecherin des Regierungspräsidiums Gießen (RP) mitteilte, bediente der 62-Jährige einen Kran, mit dem der Müll aus einem Bunker auf ein Förderband umgeladen werde. Nach ersten Erkenntnissen sei es ein sehr erfahrener Mitarbeiter gewesen. Schon vor dem Unglück habe es am Sonntag eine Störung in der Anlage gegeben, die das spätere Opfer gemeinsam mit einem Kollegen behoben habe. Gegen 23 Uhr sei es offenbar erneut zu einer Störung gekommen. Der Arbeiter habe den Führerstand des Krans verlassen und sei an das Förderband gegangen. Aus noch unbekannten Gründen wurde er von dem Transportband erfasst, in die Maschine gezogen und dabei getötet.
Die Untersuchungen der Spezialisten des Staatlichen Amts für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik, das dem RP zugeordnet ist, laufen derzeit noch. Auch die Polizei sei in die Ermittlungen eingeschaltet, so RP-Sprecherin Fischer.












