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0:8 gegen 0:8

Dennoch: HSG fährt als klarer Favorit zum Pokal nach Obernburg

Dort mit der HSG Wetzlar der Drittletzte der vermeintlich stärksten Liga der Welt, der nach einem ebenso unbarmherzigen wie teilweise unglücklichen Auftaktprogramm gegen die Elite des Kontinents (Flensburg, Großwallstadt, Hamburg, Rhein-Neckar Löwen) den DHB-Pokal als Möglichkeit betrachtet, Selbstvertrauen für den Weg in Richtung gesichertes Mittelfeld der Tabelle zu tanken. "Es wird Zeit, endlich einmal für positive Schlagzeilen zu sorgen", hat HSG-Trainer Michael Roth seinen Männern mit auf den Weg nach Mainfranken gegeben, wo die Grün-Weißen heute Abend (20 Uhr, Sparkassen-Arena Elsenfeld) einen weiteren Schritt unternehmen wollen, um zum dritten Mal in ihrer Vereinsgeschichte nach 1997 und 2001 die äußerst lukrative Endrunde in Hamburg zu erreichen. "Das Weiterkommen ist Pflicht. Es gilt, Selbstvertrauen für das schwere Auswärtsspiel kommenden Samstag in Gummersbach zu holen", denkt Roth nicht an ein Ausscheiden. "In Obernburg wollen wir nichts anbrennen lassen."

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