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Alles neu macht der Mai

HSG wird mit 31:30 beim TuS N-Lübbecke für ihre Arbeit belohnt
Von Thomas Hain

Nachdem der TuS-Anhang dem Überaschungsdritten des Final-Four-Pokalturniers von Hamburg einen triumphalen Empfang bereitet hatte, machte die HSG schnell deutlich, dass sie nicht zum Gratulieren nach Ostwestfalen gekommen war. Die Grün-Weißen legten los wie die Feuerwehr, und die wenigen mitgereisten Schlachtenbummler trauten beim Blick auf die Anzeigentafel ihren Augen nicht. Ein 0:5 leuchtete nach fünf Minuten und zehn Sekunden auf. Nettelstedts Trainer Patrik Liljestrand nahm eine Auszeit und redete seinen Mannen ins Gewissen.

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