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Bogojevic unter Druck

Nach neun Niederlagen in Serie rangieren die LTi Gießen 46ers nur noch auf Platz 16 und damit hauchdünn vor den Abstiegsrängen. Lediglich ein Spiel trennt die Mittelhessen (10:22 Punkte) noch vom vorletzten Tabellenplatz. Gegen Phoenix Hagen ist also ein Sieg Pflicht. Das Traditionsteam aus Westfalen hat nach sieben Niederlagen in Folge die zweitschlechteste Bilanz aller Bundesligisten, die nur von der seit neun Partien währenden Durststrecke der 46ers überboten wird. Die Misere der "Feuervögel" hängt eng mit den Personalsorgen von Coach Ingo Freyer auf der Centerposition zusammen. Eigentlich sollte dort Routinier Edward Seward starten, der aber nach einer schweren Knieverletzung lange ausfällt. Sein Ersatzmann Jamie Jones trug das Phoenix-Trikot nur für ein Spiel, ehe eine frühere Nervenerkrankung wieder aufbrach. Derzeit stehen Freyer auf den langen Position nur Matt Terwilliger sowie das Hagener Urgestein Bernd Kruel und Nachwuchscenter Andreas Büchert zur Verfügung. Ideale Bedingungen also für die lange Gießener Garde mit Elvir Ovcina und Zack Peacock, die in Weißenfels die Hälfte aller Punkte erzielten.

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